Nature Theatre of Oblivia

Kategoriat: Ajankohtaista, Tanssi ja teatteri
Paikka: Stuttgart
Aika: 20.00 Uhr
Päivämäärä: 27.06. – 28.06.2017
Osoite :

Theater Rampe, Filderstr. 47, 70180 Stuttgart

Linkki: www.theaterrampe.de
Lisätietoa:

Theater Rampe, Tel. 0711-62 00 90 90

E-Mail: kontakt@theaterrampe.de
Pääsymaksu:

bitte erfragen unter Tel. 0711-620 09 09 15 (Mo-Fr 12-20 Uhr), karten@theaterrampe.de

Yhteistyössä:

Theater Rampe, Künstlerhaus Stuttgart, Finnish Theatre Information Centre TINFO, Finnlandschwedischer Kulturfonds Svenska kulturfonden, Arts Promotion Centre Finland, Cultural Office Helsinki

PERFORMANCE UND AR-EXPERIENCE.

Timo Fredriksson, Anna-Maija Terävä, Annika Tudeer, Performance
Alice Ferl, Sounddesign
Tua Helve, Kostüme
Otso Kähönen, Arilyn          
Marina Andersson-Rahikka, Jenny Nordlund, Produktion

Wir wollen Bäume sein. Wir wollen als Träger von Zeit dienen. Wir wollen Pilze sein, ein weitläufiges Rhizom. Wir sind Natur. Objekte der Natur. Wir sind die Stelle, an der Natur und Technologie aufeinander treffen. Und – der Himmel ist genau dort.

Nature Theatre of Oblivia arbeitet mit den Eindrücken, den Erfahrungen und dem Begehren, die die Natur für uns bereit hält, als Begriff genauso wie als ein als „place to be” erfahrbarer Ort, wie beispielsweise ein Wald in all seiner unheimlichen Vetrautheit. Die Performance untersucht die Beziehung zur Natur in einer technologisch aufgeladenen Welt. Nature Theatre of Oblivia basiert auf Performance und der Augmented Reality (AR) von Arilyn für eine doppelte Erfahrung – live und als Smart Phone-Performance mit Oblivia in der Tasche.

Gegründet 2000 in Helsinki, ist Oblivia eine einzigartige Formation in der finnischen Performance-Szene. Oblivia überschreitet die Grenzen von Genres wie Kulturen und ist ein eigener Kosmos innerhalb der darstellenden Künste. Von Anfang an erarbeiteten die Protagonist*innen eine gemeinsame performative Sprache: „Do what you saw“. Die Gruppe arbeitet und performt international. Nach der Trilogie Entertainment Island schloss Oblivia 2016 das 5-Jahres-Projekt Museum of Postmodern Art ab.

 

Foto: Annika Tudeer